All Black: Der Wunsch, alles Schwarz zu tragen und warum dieser in der Regel eine unbewusste Botschaft an sich selbst und andere ist.

Die Psychologie der Farben erklärt uns, dass die Personen, die sich zur schwarzen Farbe hingezogen fühlen, besonders bei der Auswahl der Kleidung, oft den Wunsch haben und das Bedürfnis verspüren, die eigene Kraft zurückzugewinnen.

Egal, ob es darum geht, sich vor bestimmten Emotionen zu schützen, Distanz zu Menschen zu schaffen oder ein Verlangen nach Respekt zu vermitteln, der Wunsch, alles Schwarz zu tragen, ist in der Regel eine unbewusste Botschaft an sich selbst und andere.

Farben stimulieren unser Gehirn auf verschiedene Weise. Die Art und Weise, wie wir auf bestimmte Farben reagieren, kann viel darüber aussagen, wer wir sind und mit was wir uns identifizieren. Diejenigen, die oft auf „All Black“ setzen, also ganz schwarz tragen, versuchen unterbewusst, sich vor Gefühlen zu schützen, von denen sie denken, dass sie sie nicht kontrollieren können.

Sie sind nicht selten leicht überreizt und kämpfen vielleicht darum, Angst zu überwinden und sich auf ihre täglichen Aufgaben zu konzentrieren. Die Wahl einfarbiger Farben schafft ein Gefühl der Sicherheit und des “Zusammenseins”.

Interessant ist auch, dass diesen Menschen es oft egal ist, wenn andere in ihrem Umfeld farbenfroh gekleidet sind. Denn es sind nicht immer die Farben selbst, die sie beunruhigen, sondern sie fühlen sich selbst nicht wohl, wenn sie verschiedene Farben tragen. Es ist in gewisser Weise ihre Identität, um die sie sich am meisten sorgen.

Besonders Frauen tragen oft ganz schwarz, weil sie versuchen, mehr zu sein als das, was sie eigentlich sind. Sie wollen die Aufmerksamkeit von dem ablenken, wie sie aussehen, auf das, was sie tun, oder wer sie sind.

Untersuchungen in der Farbpsychologie zeigen, dass eine Vorliebe für die Farbe Schwarz auf Anerkennung und Macht hinweist und jemand, der vorzugsweise schwarz trägt, sich selbst sehr ernst nimmt.

Da diese Menschen von Natur aus ehrgeizig sind, wollen sie sich vor all der potenziellen Kritik und dem Schmerz schützen, der bei der Verfolgung ihrer Träume auftreten kann. Menschen, die alles schwarz tragen, werden oft impulsiv, aber sind zugleich auch sehr empfindlich.

Und sie liegen nicht falsch, denn die Studien zeigen, dass es viele positive Eigenschaften gibt, die mit Menschen, die schwarz tragen, verbunden sind. Eine Studie besagt sogar: Schwarz ist die Farbe, die man tragen muss, wenn man versucht, zu beeindrucken, zu beruhigen oder zu umwerben. Es vermittelt eine gewisse Glaubwürdigkeit.

Während der ganzen Studie belegte die schwarze Farbe den ersten oder zweiten Platz in den meisten “guten” Eigenschaften und wurde kaum als “schlecht” gesehen oder bewertet. Ebenso wird die Farbe Schwarz oft als attraktiv empfunden. Eine Studie deutet darauf hin, dass dies so ist, weil sie oft als “ernsthaft” und “zuverlässig” empfunden wird, was wiederum einen großen Einfluss auf das Selbstbewusstsein hat.

Tatsächlich stimmten fast die Hälfte der Frauen und 64% der Männer zu, dass die Farbe Schwarz Selbstbewusstsein ausstrahlt. Vorbei sind die Zeiten, in denen man diese Farbe mit Halloween oder Tod verbindet. Denn es stellte sich heraus, dass es die attraktivste, selbstbewussteste und beruhigendste Farbe ist, die es gibt.

22 unbequeme Wahrheiten über das Leben, die (fast) niemand gerne sagt

Seien wir mal ehrlich: Das Leben ist nicht aus Zuckerwatte, weshalb manch Wahrheit auch bitter schmeckt. Die gute Nachricht: Negatives hat auch positive Seiten –der Blickwinkel entscheidet!

1. Der Tod ist sicher

Das Leben ist endlich und deswegen so kostbar. In diesem Bewusstsein liegt eine unglaubliche Kraft. „Wir dürfen niemals vergessen: Unsere vornehmste Aufgabe ist es zu leben.“ Diese Erkenntnis gewann der französische Philosoph Michel de Montaigne aus den Wirren seiner Zeit.

2. Irgendwann ist es zu spät

Zu spät für Entschuldigungen. Oder zu spät dafür, sanfter mit unseren Mitmenschen zu sein oder mehr Zeit mit unseren Liebsten zu verbringen. Denken wir daran, mehr Zeit denen zu schenken, die wir lieben, weil sie nicht immer mit uns sein werden.

3. Liebe allein reicht nicht

Manche Menschen passen einfach nicht zusammen. Ihre Erfahrungen, Muster und Bedürfnisse beißen sich, kämpfen gegeneinander und machen die Beziehung zu einem Ort der Hölle. Liebe als alleinige Kraft löst keine Probleme.

4. Selbstliebe ist nicht genug

Wir sind soziale Wesen. Wir brauchen andere. Wachsen in ihrer Wärme wie Pflanzen in der Sonne. Die absolute Unabhängigkeit ist eine Illusion.

5. Talent und Glück reichen oft nicht

Ohne viel Arbeit, Disziplin und Ausdauer kommen wir nicht weit. Vor allem der Mut, nach Rückschlägen immer wieder aufzustehen, bringt uns zum Erfolg. 

6. Wir geben unser Bestes und scheitern trotzdem

Weil unser Bestes (noch) nicht gut genug war. Oder, weil das Glück bisher nicht auf unserer Seite war. Vieles liegt nun mal außerhalb unserer Kontrolle.

7. Mehr Geld macht nicht glücklich

Geld kann ein guter Motivator sein, aber nicht das Ziel. Um langfristig glücklich zu sein, braucht es vor allem Dinge wie Familie, Freunde, Gesundheit, Lernen und neue Erfahrungen.

8. Gezwungenes Glück läuft schnell davon

Wie Anthony de Mello schrieb: „Das Glück ist wie ein Schmetterling. Jag ihm nach und er entwischt Dir, setze Dich hin und er lässt sich auf Deiner Schulter nieder.“ Glücklichsein ist nur im Hier und Jetzt möglich – indem wir Ja zu allem sagen, was ist.

9. Wir können es nicht jedem Recht machen

Wenn alle wichtiger sind als man selber und wenn wir unsere Bedürfnisse immer wieder für andere zurück stellen, dann bleiben wir irgendwann auf der Strecke. Wir sollten nicht aus Angst vor Ablehnung unsere eigenen Werte außer Acht lassen. Also Dinge tun, die wir eigentlich als nicht richtig ansehen. So verlieren andere die Achtung vor uns und wir selbst auch.

10. Zu hohe Ansprüche schaden uns

Zufriedenheit, Karriere, Finanzen, Beziehung … Alles muss am besten passen. Und vorzeigbar sein. Die Folge davon: Wir setzen uns selbst unter enormen Druck. Wir konzentrieren uns vor allem auf Fehler, Erfolge werden kaum gesehen. Wir leiden. Weniger ist manchmal mehr.

11. Taten sprechen lauter als Worte

Andere Menschen entscheiden, ob sie uns Vertrauen schenken, indem sie unsere Taten beurteilen – nicht unsere Worte. Denn Worte sagen, wer wir gerne wären. Taten zeigen, wer wir wirklich sind.

12. Das Leben wird nie perfekt und nie frei von Schmerz sein

Lebenskrisen oder traumatische Ereignisse sind für viele von uns unvermeidbar. Die gute Nachricht: Kummer, Schmerz und Leid führen zu einem erhöhten emotionalen Bewusstsein und fördern unser persönliches Wachstum. No Pain, No Gain.

13. Das Leben ist nicht fair

Es ist auch nicht unfair. Es ist nicht gegen uns. Es ist ihm einfach egal. Das Leben meint es jedenfalls nicht persönlich und das ist irgendwie auch befreiend.

14. Was wir sagen ist wesentlich

Worte haben Macht. Sie können beschämen, Herzen bluten lassen und Konflikte gar Kriege auslösen. Oder andere aufbauen, ihnen Kraft geben und Freude schenken.

15. Die Vergangenheit ist unveränderbar

Das Leben ist jetzt. Also kümmern wir uns nicht mehr um die Zukunft und grämen uns nicht über die Vergangenheit. Das Einzige, was zählt, ist das, was sich uns in diesem Moment darbietet.

16. Wir können andere Menschen nicht ändern oder retten

Es liegt nicht in unserer Macht, was ein anderer tut oder nicht tut. Manchmal haben wir alles versucht und wir können nichts weiter machen als hoffen. Und manchmal müssen wir gehen, wenn uns Bleiben zerstört.

17. Wer sagt: „Ich kann das nicht“ – der will es nicht

Was würde geschehen, wenn wir nicht mehr „Ich kann nicht“  sagen, sondern diese Aussage mit „Ich werde nicht“  ersetzen, was so viel bedeutet wie „Ich will nicht“.  Auf diese Weise wird deutlich, dass hier eine Entscheidung getroffen wurde. So entsteht Überzeugung und Hingabe. An diesem Punkt übernehmen wir die Verantwortung für uns selbst.

18. Was wir nicht zulassen, kann uns nicht loslassen

Wir können unsere Gefühle aus dem Bewusstsein verdrängen und nehmen sie so nicht mehr wahr. Allerdings sind sie trotzdem noch da und bestimmen unser Verhalten und Erleben aus dem Unterbewusstsein heraus. Anders gesagt: Was wir verdrängen, holt uns später wieder ein. 

19. Niemand rettet uns – außer wir selbst

Kein Ritter, kein Engel, kein spiritueller Führer, kein Psychiater, kein Partner. Wir können Hilfe ab und an sehr gut gebrauchen, am Ende jedoch können wir uns nur selbst helfen und unserer Intuition folgen. Die Antworten sind immer in uns, nicht bei anderen.

20. Wir haben zu wenig Zeit, weil wir sie verschwenden

„Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen“, sagte Seneca. Was wäre, wenn wir  häufiger anhalten, innehalten und mehr von dem tun, was uns wirklich wichtig ist?

21. Die entscheidenden Dinge im Leben geschehen dann, wenn wir die Kontrolle aufgeben

Wir schlafen ein, wir können lieben, wir können genießen, wir können unserer Intuition folgen, befreit lachen, ohne Scham weinen.

22. Es gibt keinen richtigen Weg

Wir können unsere Entscheidungen noch so gut reflektieren, alle Varianten abwägen und unterschiedliche Möglichkeiten durchdenken – wir werden niemals sicher sein, die beste Wahl getroffen zu haben. Die gute Nachricht: Es steht uns frei, mit unserem Leben anzufangen, was immer sich für uns richtig anfühlt. Wir dürfen experimentieren und uns ausprobieren.

„Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.“

Mark Twain

25 Zitate von Rumi über die Sprache des Herzens und den eigenen Weg

Maulana Jalaluddin Rumi. Sufi-Mystiker und einer der wichtigsten persischen Dichter des Mittelalters. Er begann mit dem Schreiben, als sein bester Freund Shams starb.

Rumis Verse sind wie die letzte Blume am Straßenrand. Wie ein letzter Funken Hoffnung. Wie das Licht in der Dunkelheit. Wie ein Kompass, der immer auf unser Inneres zeigt. Voller Liebe und Sehnsucht sind sie. Und hilfreich, um uns zu befreien und den eigenen Weg zu finden.

Hier 25 kurze Auszüge:

1. Deine Schmerzen sind Boten – höre auf sie.

2. Du bist kein Tropfen im Ozean, Du bist ein gesamter Ozean in einem Tropfen.

3. Meine Religion ist Liebe. Jedes Herz ist mein Tempel.

4. Binde zwei Vögel zusammen; sie werden nicht fliegen können, obwohl sie nun vier Flügel haben.

5. Jenseits der Vorstellungen von Richtig und Falsch liegt ein Ort. Dort werde ich Dich treffen.

6. Dankbarkeit ist Wein für die Seele, komm, betrinke Dich!

6. Ich will singen wie die Vögel singen, ohne mich zu sorgen, wer zuhört oder was sie denken.

7. Eine Wunde ist ein Ort, über den das Licht in Dich eindringt.

8. Es ist dein Weg – manche können ihn mit dir gehen, aber keiner kann ihn für dich gehen.

9. Geh und finde Dich selbst – so kannst Du auch mich finden.

10. Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern.

11. Ich war ein Suchender und bin es immer noch, aber ich habe aufgehört, die Bücher zu fragen und die Sterne – und angefangen, auf die Lehren meiner Seele zu hören.

12. Da gibt es eine Stimme, die keine Worte benutzt – höre ihr zu.

13. Ich suchte in Tempeln, Kirchen und Moscheen. Aber ich fand das Göttliche in meinem Herzen.

14. Vergiss Sicherheit. Lebe, wo du fürchtest zu leben. Zerstöre deinen Ruf. Sei berüchtigt.

15. Frei ist der, den die Beleidigungen der Menschen nicht schmerzen, und ein Held ist, wer den nicht beleidigt, der es verdient hätte.

16. Deine Aufgabe ist nicht die Liebe zu suchen, sondern nur all die Hindernisse in dir zu suchen und zu finden, die du dagegen aufgebaut hast.

17. Du hast eine Aufgabe zu erfüllen. Du magst tun was du willst, magst hunderte von Plänen verwirklichen, magst ohne Unterbrechung tätig sein – wenn du aber diese eine Aufgabe nicht erfüllst, wird alle deine Zeit vergeudet sein.

18. Zeige dich, wie du bist oder sei, wie du dich zeigst.

19. Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme.

20. Jedem Gedanken wohnt eine entsprechende Wirkung inne.

21. Nur wenn der Mensch des Äußeren beraubt wird wie Winter, besteht Hoffnung, daß sich ein neuer Frühling in ihm entwickelt.

22. Geduld bedeutet, daß man immer weitblickend das Ziel im Auge behält, Ungeduld bedeutet, daß man kurzfristig nicht die Bestimmung begreift.

23. Zünde Dein Leben an, und suche die, die Deine Flammen nähren.

24. Wenn du die Worte eines anderen wiederholst, muß das nicht heißen, daß du auch ihren Sinn verstanden hast. (Anmerkung: Genau wie ich hier bei diesen gesammelten Zitaten …)

25. Das Leben ist kurz wie ein halber Atemzug – pflanze nichs als Liebe.

Die Kraft der Steine: Wie Edelsteine und Kristalle wirken

Heilsteine liegen aktuell im Trend. Ob als Schmuckstück, Gesichtsroller, Gua-Sha-Stein oder Talisman. Sie sind nicht nur vielseitig einsetzbar, sie machen auch optisch was her. Doch viel wichtiger – sie sollen unser körperliches Wohlbefinden verbessern. Ihre Energien und Heilkräfte sollen sich positiv auf unseren Geist und unsere Seele auswirken.

Die Lehre über Heilsteine ist bereits über 6000 Jahre alt und wurde schon im alten Indien angewandt. Bis heute stellt sich die Frage nach den Edelsteinen und ihrer Bedeutung. Auch bei den Ägyptern, Inkas und Griechen der Antike spielten Edelsteine im weiteren Verlauf der Menschheitsgeschichte eine wichtige Rolle, und das keineswegs nur als Schmuck.

Heutzutage sind Heilsteine schon längst mehr als verstaubte Kreationen aus dem Esoterik-Laden. Ihre Wirkung wird von Heilpraktikern und Astrologie-Experten geschätzt und genutzt. Und sogar die Wissenschaft konnte die Energien von Edelsteinen mittlerweile nachweisen – sie geben Kraft, Sicherheit und Fokus – und noch vieles mehr. 

Jeder Stein hat seine einzigartigen Energien und wirkt, abhängig von seinem atomaren Aufbau, anders. Daneben spielen auch die Strukturtypen, die Mineralklasse, die Entstehung oder die Farbe eine Rolle. Die wichtigsten Heilsteine, Ihre Wirkung und Bedeutung hier im Überblick in unserem kleinen „Edelstein Lexikon“.

Bergkristall: die Mutter aller Heilsteine

Ein wichtiger Heil- und Edelstein ist der Bergkristall. Er gehört zur Familie der Quarze. Der weiße Stein steht für Reinheit, soll Klarheit und Ordnung bringen, die Intuition stärken sowie harmonische Schwingungen fördern. Bergkristallen wird zudem eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist nachgesagt. Bereits die Indianer legten diesen heiligen Stein zum Schutz Neugeborener in die Wiege, Buddhisten nutzten ihn, um sich mit seiner Hilfe in der spirituellen Praxis höher verbinden zu können.

Rosenquarz: Der Stein der Liebe

Laut griechischer Mythologie soll Eros (Gott der Liebe) den rosa Stein zur Erde gebracht haben – und bis heute ist dieser der Inbegriff für Liebe und Romantik. So soll der Edelstein positive Energie in Beziehungen bringen und die Verbindung zwischen zwei Menschen intensivieren. Außerdem hat der Stein eine ausgleichende Wirkung und soll die Fruchtbarkeit fördern. Die Heilwirkung kann zudem Kopfschmerzen mildern und das Hautbild verbessern – weshalb dieser häufig auch als Gesichstroller zum Einsatz kommt. Der Energiestein überträgt bei Kontakt seine positive Schwingungen auf die Haut. Er lindert Spannungen und Stress im Körper, unterstützt den Wundheilungsprozess bei Hautirritationen & Akne und strafft bei regelmäßiger Anwendung.

Amethyst: Ausgeglichenheit & schöne Haut

Der Amethyst ist eine Besonderheit in violett, dessen Schönheit über seine Erscheinung hinausgeht. Dieser Kristall reinigt Körper, Kopf und Seele und hilft, schlechte Träume zu verarbeiten, Kopfschmerzen, Verspannungen, Augenleiden sowie Hautunreinheiten zu kurieren. Auch Geist und Fantasie beflügelt er und reinigt gleichzeitig negative Energien im Raum. Der Amethyst darf bei keinem Neumondritual fehlen.

Aventurin: Mehr Mut & Optimismus

Bei den alten Griechen wurde er in die Kleidung eingenäht oder am Herzen getragen, heutzutage wird er aufgrund seiner heilenden Wirkung gerne als Kette um den Hals gehängt. Wer hin und wieder eine kleine Portion Mut und Zuversicht gebrauchen kann,dem ist der Aventurin ein toller Begleiter. Besonders vor Prüfungs- oder auch in unkalkulierbaren Stresssituationen kann auf den grünen Heilstein gesetzt werden. Der Edelstein lindert die Nervosität und sorgt für gute Laune.

Türkis: Im Hier & Jetzt

Die alten Ägypter wussten ihn schon vor tausenden von Jahren zu schätzen – den Edelstein Türkis. Damals wie heute wird er jedoch hauptsächlich als Schmuckstein in Ketten oder Amuletten verwendet. Dabei kann das seltene Mineral viel mehr: Der Türkis ist dafür bekannt, böse Kräfte und negative Energien abzuhalten und vor allem in schwierigen Zeiten positiv und optimistisch zu bleiben. Wem es schwerfällt, im Alltag das Hier und Jetzt zu genießen, den kann der Türkis gut unterstützen, in die Realität zu gelangen. Außerdem lindert er als Anhänger an einer Kette Halsschmerzen und beugt in Form von Mundspülung Parodontitis vor.

Lapislazuli: Forever Young

Bereits vor mehreren tausend Jahren wurde er in Schmuckstücken in Mesopotamien eingesetzt. Die blauen Augenbrauen der Mumienmaske von Tut-ench-amun, einem ägyptischen Pharao aus dem 14. Jahrhundert vor Christus, wurden damit gemalt. Auch heute zählt der Lapislazuli zu den beliebtesten Steinen, aus denen Schmuck hergestellt wird. Neben seiner dekorativen Eigenschaft unterstützt der blaue Lapislazuli die eigene Körperkontrolle, verbessert die Reaktionsfähigkeit und verhindert Verkalkung und Ablagerungen in Gefäßen. Außerdem verhilft der Stein zu mehr Optimismus und erleichtert es, offen für Kritik aus dem Außen zu sein. Lapislazuli sollte eng am Körper, zum Beispiel als Anhänger, getragen oder kann auch in Trinkasser zur Aufnahme gelegt werden.

Mehr Lebensfreude JETZT: Wie wir die Kontrolle loslassen

Wie anders sähe unser Tag aus, wenn wir den Drang losließen, Ergebnisse und das Verhalten anderer Menschen zu kontrollieren? Was wäre, wenn wir einfach loslassen, mehr Hingabe spüren und alles auf uns zukommen lassen würden?

„Wenn Du etwas loslässt, bist Du etwas glücklicher. Wenn Du viel loslässt, bist Du viel glücklicher. Wenn Du ganz loslässt, bist Du frei.“

Deepak Chopra

Wir alle wollen unser Leben selbst in die Hand nehmen, und zu einem großen Teil haben wir das auch. Die Dinge gehen jedoch schnell schief, wenn wir versuchen, ständig Kontrolle über sie auszuüben. Denn oft sind es genau die Dinge, die sich unserer Kontrolle entziehen. So verwenden wir oft enorm viel Energie auf den Versuch, das Unveränderliche zu ändern oder ein Ergebnis zu bewirken, das sich auch ohne uns einstellen wird. Die einfache Wahrheit lautet: Wir haben nicht die volle Kontrolle. Wir selber sind Teil der Kontrolle und aller Mechanismen unserer Umwelt. Das Leben ist unser Freund, nicht unser Feind, es arbeitet immer für uns. Im Folgenden zeigen fünf praktische Möglichkeiten, wie wir die Kontrolle loslassen können, um ein glücklicheres Leben zu führen.

Schritt 1: Sich auf das konzentrieren, was wir kontrollieren können

Dinge, die wir kontrollieren können, sind unsere Aktionen, Reaktionen und Worte. Zu den Dingen, die wir nicht kontrollieren können, gehören das Wetter, der Verkehr, das Verhalten und die Laune anderer Menschen und auch das, was andere über uns denken. Angenommen, es handelt sich um etwas, dass wir kontrollieren können, dann sollten wir uns immer zunächst fragen, ob wir das wirklich müssen. Vieles ist gar nicht so wichtig. Andersherum darf es sich so verhalten, dass wir die Dinge, die wir ändern können und uns wichtig sind, fokussieren und lenken.

Schritt 2: Verstehen, warum wir das Bedürfnis haben, das Unkontrollierbare kontrollieren zu wollen

Wenn wir an eine Situation oder an eine Person denken, über die wir keine Handlungsmacht besitzen, aber dennoch versuchen wollen, sie zu kontrollieren, identifizieren wir uns mit dem Gefühl, das diesem Wunsch nach Kontrolle zugrunde liegt. Triggert die Situation Angst in uns? Glauben wir, dass die Dinge nicht so laufen werden, wie wir es uns wünschen? Haben wir Angst, die Liebe oder den Respekt von jemandem zu verlieren? Die eigenen Gedanken analysieren und versuchen, sie in ihrem Ursprung und in ihrer Wirkung zu verstehen schafft Erleichterung. Behandeln wir unsere Kontrollgedanken wie einen guten Freund, verschaffen wir uns Zugang zu unseren Ängsten.

Schritt 3: Das Ergebnis im Voraus akzeptieren

Um Kontrollimpulse loszulassen, müssen wir bereit sein, das Ergebnis zu akzeptieren, was immer es auch sein mag. Wahrscheinlich wird es nicht genau so sein, wie wir es uns vorgestellt haben, aber indem wir loslassen, schaffen wir Raum für ein noch besseres Ergebnis. Es ist eine Art Kapitulation vor dem Prozess des Lebens. Doch das Wort „Hingabe“ bedeutet nicht, dass man aufgibt und damit etwas verschenkt. Ganz im Gegenteil, Hingabe ist der einfache Akt, sich dem Fluss des Lebens zu ergeben, anstatt sich ihm zu widersetzen. Es bedeutet für uns, die eigene Energie auf das zu richten, was unter unserer Kontrolle steht, und das loszulassen, was es nicht tut. Es geht darum, auf eine Art und Weise zu agieren und zu reagieren, welche das eigene Wachstum unterstützt, und das Leben sich auf unerwartete Weise entfalten zu lassen. Das Loslassen ermöglicht es uns, schmerzhafte Gefühle wie Enttäuschung, Wut und Traurigkeit zu überwinden. Denn der Kern des Loslassens ist die Überzeugung, dass das Universum barmherzig ist und letztlich in unserem besten Interesse handelt.

Schritt 4: Mantras definieren

Mantras sind eine mächtige Kurzschrift. Sie werden seit Jahrtausenden benutzt, um den Geist zu fokussieren und die Seele zu heilen. Das Wort Mantra stammt aus der Sanskritsprache des alten Indiens. Frei übersetzt bedeutet es „das, was denjenigen beschützt, der es erhalten hat“ oder auch ein „Denkmittel, das zur Befreiung führt“.

Ein Mantra bereit halten, wenn wir uns selbst an unsere Entscheidung erinnern müssen, die Dinge loszulassen, bewirkt Wunder.

Hier sind ein paar Beispiele.

„Ich weiß, was ich aufgeben kann und was nicht.“
„Ich habe nicht die Kontrolle, und das ist in Ordnung. Das hatte ich nie.“
„Aufgeben ist keine Schwäche. Im Loslassen liegt eine große Stärke.“
„Ich habe Gewissheit über den Prozess, auch wenn das Ergebnis unbekannt ist.“

Schritt 5: Annehmen und sich besser fühlen

Loslassen gibt uns mehr Freiheit, als Kontrolle es je könnte.

„Entspanne dich, lass’ das Steuer los, trudle durch die Welt, sie ist so schön.“

Kurt Tucholsky

Mut: Die 6 Bereiche, die Ihr Leben beeinflussen

Unser Mut wird sich in vielen Bereichen des Lebens auf höchst positive Weise bemerkbar machen. Wir sind selbstbewusster, fühlen uns stärker, sprechen unsere Wahrheit aus, gehen Risiken ein und verfolgen unsere Ziele: wir wissen, dass wir die Kraft haben, aus einem Reservoir an Mut zu schöpfen, das uns durch jede Herausforderung trägt.

Es gibt sechs Arten von Mut, die man braucht, um sich den Herausforderungen auf dieser Lebensreise zu stellen: körperlich, moralisch, emotional, intellektuell, geistig und sozial. Packen wir sie aus und prüfen, ob wir uns auf alle stützen können, um unser persönliches Wachstum als ganze Person voranzutreiben.

Stark sein

Die meisten Menschen denken zuerst an physischen Mut. Es ist der so genannte und zugleich verhasste innere Schweinehund, den es gilt zu besiegen: zum ersten Mal einen Marathon laufen. Nüchtern werden nach einer durchzechten Nacht oder ein Sport- und Ernährungsprogramm zur Gewichtsreduzierung beginnen. Wir zeigen uns tapfer unter Inkaufnahme von Unannehmlichkeiten und körperlichem Stress. Es geht um körperliche Stärke und Widerstandsfähigkeit. Wir strengen uns physisch an, da wo wir normalerweise aufhören würden, eine Aufgabe oder ein Ziel, welches uns wichtig ist, in Angriff zu nehmen. Wir nehmen uns vor, dem körperlich Unbekannten die Stirn zu bieten.

Zu sich selbst stehen

Sozialer Mut bedeutet, sich für eine Überzeugung, eine Meinung, eine Perspektive, eine Sache oder eine Aktion einzusetzen und dabei das Risiko einzugehen, sich zu blamieren, oder gar geächtet oder abgelehnt zu werden und sich unbeliebt zu machen. Denken Sie an jeden sozialen Kämpfer, der den Lauf der Dinge zum Wohle vieler Menschen verändert hat, oder an jeden, der sich gegen alle Widerstände für die Unterlegenen eingesetzt hat. Das sind Helden in unserer Zivilisationsgeschichte, denn es sind jene Menschen, die uns in unserem kollektiven gesellschaftlichen Fortschritt vorangebracht haben. Wir alle können Wege finden, für das einzutreten, was uns wichtig ist, auch gegen die Meinung der Mehrheit. Wer sich sozial mutig zeigt, lebt aus seinem authentischen Selbst heraus.

Anders ist auch ok

Bei intellektuellem Mut geht es darum, dass man bereit ist, sich durch herausfordernde Ideen zu kämpfen, die vielleicht nicht zu den gängigen Gedankenmustern gehören, indem man seine Denkweise und das, was man zuvor gelernt und als „Wahrheit“ angenommen hat, in Frage stellt. Bei dieser Art von Mut geht es vielmehr darum, die Identität des Verstandes freizugeben, um sich zu erweitern und neue Sichtweisen auf die Welt um uns herum aufzunehmen, auch wenn es uns in dem Moment unangenehm ist. Die Bereitschaft, sich auf andere, neue Sichtweisen in politischen, sozio-kultuellen und auch dogmatischen Fragen unserer Geselschaft einzulassen, zeigt intellektuellen Mut. Themen für uns und mit anderen zu erörtern, bei denen wir traditionell Pflöcke in den Boden rammen und sagen: „So ist es nun mal!“ lässt diesen Mut wachsen und gedeihen. Dieser Mut hält uns offen, neugierig und mitfühlend. Wir lernen im Wesentlichen, das zu verlernen, womit wir uns zuvor unbedingt identifiziert haben oder mussten.

In Wahrheit leben

Spiritueller Mut bedeutet, das Richtige zu tun, auch wenn es negative Folgen mit sich bringen kann. Es geht dabei vorwiegend um Ethik, Integrität, Charakter und Werte. Es geht auch um die sprichwörtliche rote Linie, die man nicht überschreitet, egal wie verlockend die Belohnung ist – selbst wenn man nicht erwischt wird. Es geht darum, in seiner Wahrheit zu bleiben, koste es, was es wolle, denn das ist die Art und Weise, wie wir uns ermutigt aber auch verpflichtet fühlen, „das Richtige tun“ zu verkörpern.

Sich selbst vertrauen dürfen

Geistiger Mut bedeutet, in schwierigen Zeiten mit seinem Glauben zu ringen. Es bedeutet, am Glauben festzuhalten, wenn es keine physischen Beweise dafür gibt, oder wenn dieser Glaube durch äußere Umstände in Frage gestellt wird. Es ist die Art von Mut, die nötig ist, um spirituelle Standpunkte zu erweitern, wenn wir uns festgefahren fühlen; durch Gebet, Meditation, Kontemplation und Lehren, die einen aufrichten. Der Lohn dafür ist, dass wir dem Prozess des Lebens mit all seinen Wendungen vertrauen können.

Gefühle zulassen

Emotionaler Mut bedeutet, all unsere Gefühle zu erforschen, sowohl die positiven als auch die negativen – die ganze Bandbreite – und uns selbst die Erlaubnis zu geben, diese Gefühle zu enthüllen und zu entdecken, ohne sie zu unterdrücken oder umzulenken. Vor allem, wenn wir uns durch bestimmte Umstände oder Situationen getriggert fühlen, geht es darum, die eigenen Gefühle anzunehmen und bereit zu sein, der Spur dieser Gefühle zu folgen. Wohin auch immer sie uns führen, wissen wir, dass alle Heilung in uns durch dieses Zulassen geschieht.

Das Innere Kind

Das Kind in uns fühlen, lieben und schützen.

Emotionale Reaktionen auf die eigene Vergangenheit ändern

Warum könnte es wichtig sein, das innere Kind zu heilen? Kinder sind von ihren Eltern abhängig und haben ganz konkrete Bedürfnisse: sich zugehörig, geliebt, gehört und verstanden fühlen, das Bedürfnis nach Anerkennung, Geborgenheit, Schutz und Nähe. Werden die kindlichen Bedürfnisse von den Eltern nicht oder nur ungenügend gesehen und befriedigt, dann streben diese auch dann noch nach Erfüllung und Befriedigung, wenn wir längst erwachsen sind. Wir tragen dann als Erwachsene ein verletztes Kind in uns, das sich zu kurz gekommen, ungesehen, ungeliebt oder alleingelassen fühlt und das ständig versucht, seine unbefriedigten Bedürfnisse doch noch erfüllt zu bekommen: von anderen Menschen wie PartnerInnen, Kindern, Freunden oder Arbeitskollegen. Aber auch Tiere, Arbeit, Schokolade, Alkohol und Drogen, materielle Dinge oder Ablenkungen verschiedenster Art (z. B. Fernsehen, Computer- und Handyspiele) füllen oft als Ersatz die innere Leere aus. Mit anderen Worten: Wir sind dann Erwachsene, die zwar körperlich groß, innerlich jedoch noch immer klein und abhängig sind, obwohl wir längst von zu Hause ausgezogen sind.

Die unerfüllten Bedürfnisse und „alten Lasten“ aus der Kindheit können unser Leben als Erwachsener schwer machen und zu inneren Spannungen führen, die häufig in Beziehungskonflikten und Krankheitsproblemen oder anderen Eigensabotageakten enden. So geraten manche Erwachsene z. B. immer wieder – ohne dass sie es bewusst dauerhaft ändern können – in angstauslösende Situationen oder sie reagieren wie ein kleines Kind eingeschnappt, bockig und sauer, wenn etwas nicht nach ihrem Willen geschieht. Schuld haben immer die anderen! Solche Reaktionen speisen sich aus dem inneren Mangel und machen dauerhafte tiefe, liebevolle und ebenbürtige Beziehungen nahezu unmöglich. Da der innere Stress und die innere Leere oftmals zwar gespürt, jedoch – da in der Regel unbewusst – nicht verstanden und zugeordnet werden kann, werden bockig-trotzige Verhaltensweisen, eine sich verteidigende und rechtfertigende Kommunikation und Gefühle wie Schuld, Scham, Versagens- und Verlassenheitsängste häufig für „normal“ gehalten. „Ich bin eben so!“, wird dann oft gesagt.

Das verletzte Innere Kind kann einen Erwachsenen z. B. auch darin blockieren, Geld zu verdienen, Kinder zu bekommen, Entscheidungen zu treffen (z. B. die Arbeit zu wechseln, weil der derzeitige Job wenig erfüllend/zu stressig ist oder Arbeit und Verdienst in keinem gesunden Verhältnis zueinander stehen) oder es lässt Erwachsene mit zunehmendem Alter Mutter oder Vater in ihren Verhaltensmustern immer ähnlicher werden. Oder es zieht unbewusst Situationen und Menschen an, die im Grunde vom Erwachsenen nicht mehr gewünscht werden, z. B. wenn sich herausstellt, dass der neue Partner in seinen Verhaltensmustern sehr ähnlich dem ist, von dem wir uns gerade schmerzlich getrennt haben.

Was kann zur Lösung beitragen? Erwachsen-Werden und das Innere Kind heilen

Das Innere Kind heilen und Erwachsen-Werden mag sich einfach anhören, kann jedoch auch ein längerer Prozess sein, der den Wunsch nach innerer Veränderung als auch im eigenen Leben und die Offenheit voraussetzt, sich tiefer auf sich selbst – auf die persönlichen (Körperempfindungen, Gedanken, Gefühle) und transpersonalen Anteile der Seele – einlassen zu wollen.

Dieser innere Vorgang ist verbunden damit, sich als Erwachsener der Gefühle und Befindlichkeiten des Inneren Kindes bewusst zu werden und die Verantwortung für das eigene Handeln und Nicht-Handeln zu übernehmen, indem z. B. Verhaltensweisen, die am anderen als störend (nervig!) empfunden werden, als der eigene Schatten erkannt und sich diesem gestellt wird, sodass er letztendlich integriert, also aufgelöst werden kann. Damit einher geht ein Lern-, Loslass-, Bewusstwerdungs- und Erwachens-Prozess, innerhalb dessen alte und verdrängte Gefühle aus der Vergangenheit ans Licht geholt, bewusst gemacht, transformiert und geheilt werden, sodass diese nicht mehr länger das Leben des Erwachsenen blockieren. Das ist vergleichbar mit einem Menschen, der sich auf den Weg macht, „in die eigene Spur“ zu kommen und den authentischen Lebensplan zu leben. Es ist, wie schon erwähnt, ein Weg der Bewusstwerdung und des Erwachens, der nicht „gemacht“, sondern nur gegangen werden kann … und bekannterweise ist der Weg schon das Ziel. Meine Erfahrungen mögen dabei als Orientierung dienen, vergleichbar mit einem Wegweiser am Wegesrand.

White Mustang

Der Titel ist inspiriert von Lana del Rey’s „White Mustang“. Dieses Gefühl der flüchtigen Liebe, die das Herz und die Seele berühren soll, es aber nicht richtig kann und nie wird. Wer oder was ist dieser weiße Mustang? Er wirkt schön, stark, stolz und klug. Er suggeriert Interesse – nicht einfach nur Interesse. Er suggeriert emotionales und intellektuelles Interesse. Er stellt Fragen, er hakt nach, er bleibt dran. Und aus einer ersten kurzen Begegnung wächst Vertrauen und Vertrautheit. Und so lange der Mensch, den er interessant findet ein Gefühl, eine Illusion bleibt,  ist alles möglich. Bis er feststellt, dass dieser Mensch echt ist – sehr echt sogar – aus Fleisch und Blut und beseelt. Dann zerbricht sein Gedanken- und Gefühlskonstrukt.

Du hast die Antwort

In unserer sehr schnellen und kopflastigen Zeit haben wir oft verlernt auf unsere eigene, innere Stimme zu hören. Die Seele ist unser geistiges Triebwerk, welches stets arbeitet, um u.a. auch Botschaften von einer körperlichen Symptomatik oder den tieferen Sinn einer Situation zu verstehen. Wenn die Seele die Möglichkeit bekommt zu sprechen, kann dies für den Hilfesuchenden sehr tiefgreifend sein. Die Seelenantworten sind sehr liebevoll und wohlwollend und können Ihren Fokus auf das Leben in eine neue Richtung positiv verändern. „Warum“ Fragen werden geklärt, ein tiefes Verständnis einer eingefahrenen Situation vollzieht sich oftmals, Vergebung kann geschehen, sowie ein Gefühl von Dankbarkeit für den eigenen Weg, sowie eine Ausrichtung auf neue gewinnbringende Lebensziele. Das Verständnis des eigenen Seelenplans setzt ein enormes Potenzial frei, indem es möglich ist, vieles anders sehen zu dürfen und liebevoller, achtsamer und wertschätzender mit sich und dem Geschenk des Lebens umzugehen.